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	<title>höhenkrankheit Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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	<description>Du möchtest den Kilimandscharo besteigen?</description>
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	<title>höhenkrankheit Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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		<title>Ein Erfahrungsbericht zur Höhenkrankheit am Kilimandscharo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 18:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[höhenkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf verschiedenen Seiten im Internet habt ihr die Möglichkeit, euch zum Thema Höhenkrankheit zu informieren. Auch wir haben bereits über dieses Thema geschrieben. Einen Erfahrungsbericht findet man hingegen nur sehr selten. Timo hat die Symptome der Höhenkrankheit erlebt und musste letztlich nur wenige Meter unterhalb des Gipfels des Kilimandscharos seine Wanderung abbrechen. Wie es ihm zu Beginn, während und nach der Tour ging, beschreibt er euch hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich gut auf die Besteigung des Kilimandscharos vorbereitet. Mehrfach waren wir im Vorfeld unserer Reise wandern und haben unsere Ausrüstung getestet. Ich hatte mich mit dem Thema „Besteigung des Kilimandscharos“ auseinandergesetzt und gut eingelesen. Ich war insgesamt körperlich fit und startete die Wanderung gut erholt. Dennoch musste ich kurz unterhalb des Gipfels meine Reise abbrechen.</p>
<h3>Woran lag es?</h3>
<p>Es Begann mit der Umstellung auf die lokale Küche in Tansania und die neuen Umstände vor Ort – anderes Essen, anderes Klima, andere Gewohnheiten. So hatte ich bereits von Beginn an der Reise immer wieder leichte Magen-Darm-Beschwerden und schlief nur Teile der Nacht. Anfänglich fühlte ich mich noch kräftig, recht schnell nach Beginn der Wanderung und mit zunehmender Höhe allerdings erschöpfter. So wurden auch kürzere Tagestouren teils zu einer Herausforderung.</p>
<p>Die Anpassung an die Höhe fand während des gesamten Aufstiegs statt; aufgrund der Höhe und meiner Verfassung allerdings nicht in dem Tempo, das letztlich erforderlich gewesen wäre. Lange Ruhephasen und viel Schlaf wirkten sich positiv auf meine Verfassung aus. Auch durch Medikamenten wie Aspirin, Ibuprofen und Elektrolytpulver kam ich wieder zu mehr Kraft. Schwierigkeiten bereitete mir hingegen etwas zu essen. Ich hatte schlichtweg keinen Hunger. Regelmäßig und ausreichend zu essen ist jedoch äußerst wichtig in der Höhe, da der Körper einen hohen Bedarf an Energie während der Tour hat.</p>
<p>Dennoch schaffte ich es bis zum Barafu Camp, dem Base Camp des Kilimandscharos. Dort angekommen fühlte ich mich bereits ziemlich ausgelaugt, da die Tage zuvor durch Schlafmangel und immer wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden gekennzeichnet waren. Die körperliche Belastung war hoch, der Sauerstoff in der Luft wurde immer geringer. Starke Kopfschmerzen, Schwindel oder eine verschwommene Sicht hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.</p>
<p>Der Gipfeltag begann bereits gegen 22:30 Uhr. Die Stunden zuvor hatte ich etwas in unserem Zelt geruht und geschlafen. Wir aßen etwas Reis und tranken Tee vor Aufbruch aus dem Camp. Beides blieb allerdings nicht lange in meinem Magen. Ich versuchte trotz leichter Übelkeit noch etwas Nahrung aufzunehmen und stattete mich mit Müsliriegeln für den Gipfelaufstieg aus. Erasto, unser Reiseleiter, trug meinen Tagesrucksack, damit ich so wenig Energie wie möglich verbrauchen würde. In den ersten Stunden machten wir immer wieder kleinere Pausen, um Müsliriegel, Traubenzucker und ausreichend Wasser zu uns zu nehmen und uns so zu stärken. Mit zunehmender Höhe merkte ich allerdings, wie ich langsam aber sicher abbaute und mein Körper schwächer wurde. Im ersten Schnee gestanden zu haben sowie die Tatsache, bereits höher als der Gipfel Mont Blanc zu stehen, lösten nochmals kleinere Glückgefühle aus und gaben mir kurzzeitig neue Energie.</p>
<p>Allerdings fiel mir selbst langsamstes Gehen bald darauf schwer. Erasto hatte stets ein Auge auf mich und wir stimmten uns als Gruppe in regelmäßigen Abständen zu meinem Zustand ab. Gegen 2 Uhr morgens und auf etwa 5,400 Metern realisierte ich dann, dass ich nur noch wie in Trance den Berg hinaufstieg und eine vernebelte Wahrnehmung hatte. Mein Körper signalisierte mir, dass meine Reise zum Gipfel des Kilimandscharos zu Ende war. Andere Begleiterscheinungen der Höhenkrankheit wie Kopfschmerzen oder Atemnot blieben aus.</p>
<p>Wir teilten also die Gruppe auf und ich stieg zusammen mit Erasto den Berg hinab. Mit abnehmender Höhe ging es mir recht schnell wieder besser und die Symptome verschwanden fast vollständig. Angekommen im Barafu Base Camp war ich froh, mich ins Zelt legen und schlafen zu können.</p>
<p>Einige Stunden später, am darauffolgenden Morgen, fühlte ich mich bereits deutlich erholter. Der darauffolgende Abstieg bis zum Mweka Camp, dem letzten Camp unserer Wanderung, bereitete mir keinerlei Probleme.</p>
<p>Auch wenn ich den Gipfel des Kilimandscharos nicht erreicht habe, bleiben mir rückblickend unglaublich tolle Eindrucke und Erfahrungen. Zudem habe ich Dinge über mich und meinen Körper gelernt, die ich zwischen Stadtleben und Büroalltag nicht erfahren hätte. Alleine deshalb werde ich irgendwann zurückkehren und es erneut versuchen.</p>
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		<title>7 Möglichkeiten, die Höhenkrankheit zu vermeiden</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 19:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, der Höhenkrankheit vorzubeugen oder sie sogar komplett zu vermeiden. Ein langsamer Aufstieg und Ruhe gehören dazu. In diesem Artikel erfahrt ihr, was es sonst noch zu beachten gibt! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/was-ist-hoehenkrankheit/" rel="noopener">vorherigen Artikel</a> haben wir über die Hintergründe zur Höhenkrankheit geschrieben. Doch welche Möglichkeiten zur Vermeidung der Höhenkrankheit gibt es? Wir halten folgende Aspekte für besonders wichtig:</p>
<h3>Zeit</h3>
<p>Wichtig ist es, sich während des Aufstiegs Zeit zu lassen! So kann euer Körper sich gut an die Höhe anpassen. Auch das Prinzip „walk high, sleep low“ (tagsüber hoch wandern und auf niedrigerer Höhe schlafen) ist sehr gut zur Anpassung an die Höhe geeignet. Der langsame Aufstieg ist die beste Möglichkeit, die Höhenkrankheit zu vermeiden.</p>
<h3>Ruhe</h3>
<p>Verausgabt euch nicht direkt zu Beginn der Tour, auch wenn sie scheinbar einfach zu laufen ist. Ihr benötigt eure Energie im Zweifelsfall an anderer Stelle. Folgt daher den Anweisungen der Reiseleiter. „Pole pole“, „langsam langsam“ ist nicht ohne Grund ein so bekannter Ausdruck. Nutzt außerdem die Zeit in den Camps zur Erholung. Falls möglich, startet eure Expedition gut erholt.</p>
<h3>Ernährung</h3>
<p>Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist grundsätzlich ratsam, insbesondere jedoch in den Wochen vor eurer Expedition. Ihr solltet nach Möglichkeit keine Mangelerscheinung an Vitaminen oder Mineralien durch eine zu einseitige Ernährung haben, bevor ihr den Berg besteigt. So ist euer Körper fit und kann sich leichter auf Veränderungen einstellen. Verzehrt während der Wanderung nach Möglichkeit viel kohlenhydrathaltige Nahrung. Sie bindet bei der Verarbeitung durch den Körper weniger Sauerstoff als fett- und eiweißreiche Lebensmittel. Nehmt während der Wanderung außerdem viel Flüssigkeit zu euch, insbesondere Wasser. Ihr solltet zumindest 3-4 Liter pro Tag trinken.</p>
<h3>Alkoholkonsum</h3>
<p>Alkoholkonsum erschwert dem Körper die Einstellung auf die Höhe und fördert damit das Auftreten der Höhenkrankheit. Moderater Konsum von Alkohol, d.h. ein abendliches Glas Wein oder ein Bier, sind allerdings auch bis kurz vor eurer Besteigung des Kilimandscharos noch in Ordnung. Spätestens mit Beginn der Tour solltet ihr dann jedoch konsequenterweise komplett auf Alkohol verzichten.</p>
<h3>Nahrungsergänzungsmittel</h3>
<p>Diese werden viel diskutiert, allerdings scheinbar ohne abschließende Erkenntnis. Als Nahrungsergänzungsmitteln wird insbesondere Antioxidantien und Ginkgo nachgesagt, die Aufstiegschancen auf den Gipfel des Kilimandscharos zu erhöhen. Die Einnahme von Vitamin-C bzw. Multivitamin-Tabletten oder das Trinken von Ginkgo-Tee in den Wochen vor Beginn der Reise sind wohl kaum schädliche Maßnahmen; ob sie förderlich für die Besteigung des Kilimandscharos sind, sei allerdings dahingestellt.</p>
<h3>Medikamente</h3>
<p>Medikamente wie Diamox, die den Wirkstoff Acetazolamid enthalten, werden zur Vorbeugung der Höhenkrankheit verwendet. Sie bringen allerdings Nebenwirkungen mit sich und ihre Wirkung ist nicht abschließend erwiesen. Eine Einnahme sollte daher gut überlegt sein. Eine Form der medikamentösen Vorbeugung der Höhenkrankheit mit i.d.R. deutlich weniger Nebenwirkungen stellt die Einnahme von Aspirin und Paracetamol/Ibuprofen dar. Beide werden während der Tour eingenommen: Aspirin in geringer Dosierung mehrfach über den Tag verteilt und Ibuprofen einmal täglich am Vormittag. In jedem Fall solltet ihr die Einnahme von Medikamenten mit einem Arzt bzw. auf euch persönlich abstimmen.</p>
<h3>Druckkammern</h3>
<p>Diese sind eine weitere Möglichkeit der Vorbeugung. In entsprechenden Vorrichtungen wird ein geringerer Luftdruck simuliert und damit eine Anpassung des Körpers ausgelöst. Diese Art der Vorbereitung ist vergleichbar bspw. mit einer Bergwanderung kurz vor der eigentlichen Reise zum Kilimandscharo. Kosten und Aufwand sind allerdings deutlich höher als bei anderen Maßnahmen. <span style="color: #000000;">Bei weiterem Interesse schaut <a href="http://www.alpin.de/sicher-am-berg/medizin/745/artikel_so_passen_sie_sich_richtig_an_die_hoehe_an.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</span></p>
<p>Falls ihr weitere Infos zur Vorbereitung der Besteigung des Kilimandscharos sucht, findet ihr dazu <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/" rel="noopener">hier</a> mehr Infos.</p>
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		<title>Was ist Höhenkrankheit?</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/was-ist-hoehenkrankheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 21:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Höhenkrankheit ist einer der häufigsten Gründe, wieso Reisende es nicht bis auf den Gipfel des Kilimandscharos schaffen. In diesem Beitrag geben wir euch daher einen Überblick über Hintergründe zur Höhenkrankheit sowie Möglichkeiten der Behandlung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der härteste Spaziergang der Welt“ – so bezeichnet manch einer die Besteigung des Kilimandscharos. Und in der Tat gleicht die Tour mit Blick auf die notwendige Erfahrung und das technische Niveau wirklich einem Spaziergang bzw. ist schlichtweg eine Trecking-Tour. Dies allerdings über mehrere Tage und bei immer dünner werdender Luft. Insbesondere letzteres führt dazu, dass etwa jede(r) siebte Reisende es nicht bis auf den Gipfel des Kilimandscharos schafft. Die <strong>Höhenkrankheit</strong> ist damit einer der Hauptgründe, wieso Reisende die Tour frühzeitig beenden müssen.</p>
<p>Doch was ist Höhenkrankheit überhaupt? Wie entsteht, verläuft und geht sie wieder? Welche Maßnahmen eigenen sich zur Behandlung?</p>
<h2>Zum Hintergrund der Höhenkrankheit:</h2>
<p>Die Höhenkrankheit ist zunächst nichts anderes als ein <strong>Sammelbegriff für Symptome</strong>, die aufgrund einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff entstehen. Diese treten für gewöhnlich bei einem zu raschen Aufstieg auf über etwa 3.000 Meter auf. Häufige Symptome sind, je nach Intensität der Höhenkrankheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Schwindel. Schwere und möglicherweise lebensgefährliche Komplikationen in großer Höhe sind Lungen- oder Hirnödeme. Etwa ein Drittel aller Reisenden leidet zumindest unter leichten Symptomen der Höhenkrankheit.</p>
<p>Je höher ihr wandert, umso niedriger wird der Luftdruck. Der Anteil an Sauerstoff in der Luft bleibt hingegen konstant bei etwa 20%, egal ob ihr euch auf 1.000 oder 6.000 Höhenmetern befindet. Aber: durch den geringeren Luftdruck in der Höhe ist bspw. in 1 m<sup>3</sup> Luft auch weniger Sauerstoff enthalten. Der Sauerstoff ist auf dem Berg schlichtweg weniger stark komprimiert vorhanden als unten im Tal.</p>
<p>Daran muss sich euer Körper erst gewöhnen, da er auf eine höhere Sauerstoffsättigung in der Luft eingestellt ist. Sofern ihr (wie die meisten Menschen) in niedriger gelegenen Gebieten lebt, ist euer Körper eben darauf eingestellt. Insbesondere die Anzahl an <strong>roten Blutkörperchen</strong> (Erythrozyten), d.h. der Zellen, die Sauerstoff transportieren, ist angepasst an eine hohe Sauerstoffsättigung. Steigt ihr nun schnell in die Höhe auf, reicht die Anzahl dieser Zellen nicht mehr aus, um den nun weniger vorhandenen Sauerstoff aufzunehmen. Euer Körper ist daher weniger gut mit Sauerstoff versorgt.</p>
<h3>Das passiert:</h3>
<p>Als <strong>Reaktion</strong> auf diese Unterversorgung bildet der Körper neue rote Blutkörperchen. Die erhöhte Anzahl an roten Blutkörperchen führt dazu, dass ihr wieder mehr Sauerstoff aus der Luft aufnehmen könnt. Findet dieser Prozess nicht schnell genug statt (bzw. steigt ihr zu schnell auf in die Höhe), leidet ihr möglicherweise unter Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit o.ä. – Formen der Höhenkrankheit eben.</p>
<p>Die einzige Möglichkeit, die Höhenkrankheit effektiv zu <strong>behandeln</strong>, ist durch die Zufuhr von Sauerstoff. D.h. entweder führt ihr eine kleine Sauerstoffflasche bei euch (können meist geliehen werden) oder ihr steigt hinab in niedrigere Höhen. Zur Linderung insbesondere leichter Symptome können außerdem Schmerztabletten wie Paracetamol eingenommen werden.</p>
<p>Sehr gut Aufschluss zum Thema Höhenkrankheit gibt auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henkrankheit" target="_blank" rel="noopener">dieser Artikel</a>.<span style="color: #ff0000;"> </span>Falls ihr euch explizit für Maßnahmen zur Vermeidung der Höhenkrankheit interessiert, haben wir <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/" rel="noopener">hier</a> einen Artikel für euch.</p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/was-ist-hoehenkrankheit/">Was ist Höhenkrankheit?</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Körperlich und geistig fit auf den Kilimandscharo? So geht’s!</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 20:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kilimandscharo gilt als einfachster zu besteigender Berg der Seven Summits. Eine gewisse körperliche Fitness und mentale Stärke sind während des Aufstiegs dennoch förderlich, um den Gipfel zu erreichen. Wie die Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos aussieht, erfahrt ihr in diesem Artikel. </p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/">Körperlich und geistig fit auf den Kilimandscharo? So geht’s!</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bereite ich mich am besten auf die Besteigung des Kilimandscharos vor? Wie fit sollte ich körperlich sein, wie und was sollte ich trainieren? Was gibt es sonst im Vorfeld zu beachten?</strong></p>
<p>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seven_Summits" target="_blank" rel="noopener"><strong>Seven Summits</strong></a>, das sind die jeweils höchsten Berge der weltweit sieben Kontinente. Der <strong>Kilimandscharo</strong> ist der <strong>h</strong><strong>ö</strong><strong>chste Berg Afrikas</strong>. Er gilt als der am einfachsten zu besteigende Berg der Seven Summits.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01.jpg" alt="Die sieben höchsten Gipfel aller Kontinente im Vergleich" width="972" height="472" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01.jpg 972w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-600x291.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-300x146.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-768x373.jpg 768w" sizes="(max-width: 972px) 100vw, 972px" /></p>
<p>Die <strong>Gr</strong><strong>ü</strong><strong>nde</strong> dafür liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Die Routen sind vergleichsweise <strong>einfach zu laufen</strong> und es geht zumeist langsam und stetig bergauf</li>
<li>Je nach Route gibt es nur <strong>wenige bis keine steilen Abschnitte</strong></li>
<li>Anders als bspw. der des Mount Everest liegt der Gipfel des Kilimandscharos noch deutlich <strong>unterhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henbergsteigen#Todeszone" target="_blank" rel="noopener">Todeszone</a></strong></li>
<li>Der Kilimandscharo ist mittlerweile touristisch äußerst <strong><a href="http://www.worldbank.org/en/news/feature/2013/10/03/mount-kilimanjaro-tourism-africa-tanzania" target="_blank" rel="noopener">gut erschlossen</a>.</strong></li>
</ul>
<p>Dennoch schafft es etwa jeder siebte Wanderer nicht bis auf den Gipfel. Wer kann also den Gipfel des Kilimandscharos erreichen?</p>
<p><strong>Alle! Davon sind wir überzeugt. </strong>Aber man sollte vorbereitet sein und sich auch am Berg entsprechend verhalten.</p>
<p>Die persönliche Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos lässt sich in <strong>drei Aspekte</strong> unterteilen:</p>
<h3><strong>1) K</strong><strong>ö</strong><strong>rperliche Fitness</strong></h3>
<p>Die Wochen und Monate vor Beginn eures Aufstiegs solltet ihr <strong>regelm</strong><strong>äß</strong><strong>ig Sport</strong> treiben. Versucht zumindest zweimal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde körperlich aktiv zu werden. Dazu eignet sich am besten eine Mischung aus Ausdauer- und (leichtem) Kraftsport. Als <strong>Ausdauersport</strong> empfehlen sich Joggen, Rudern, Crosstrainer oder auch Stepper. Geht dabei auch gelegentlich für kurze Momente bis an eure Belastungsgrenze. Wenn möglich wandert außerdem für mindestens einen halben Tag an ein bis zwei Tagen in den Wochen vor eurer Tour zum Kilimandscharo. Idealerweise wählt ihr Strecken, auf denen es sowohl bergauf als auch bergab geht, um eure Muskeln bestmöglich vorzubereiten. So bekommt ihr einen Eindruck, wie die Wanderung Camp zu Camp verläuft. Außerdem könnt ihr direkt eure <strong>Ausr</strong><strong>ü</strong><strong>stung testen</strong> (lauft mit Rucksack, Trinkflasche etc.) und eure Wanderschuhe einlaufen, sofern erforderlich.</p>
<p>Sofern ihr <strong>Kraftsport</strong> macht, trainiert grundsätzlich ganzheitlich. Insbesondere die Beine, der (untere) Rücken und Bauch sind wichtige Körperpartien, die ihr während eures Trainings einbeziehen solltet. Letztlich ist die körperliche Vorbereitung recht einfach: versetzt euch schlichtweg in die Situation, 6-7 Tage hintereinander mindestens vier Stunden täglich zu laufen, zumeist (leicht) bergauf. Dazu solltet ihr in der Lage sein, um den Kilimandscharo zu besteigen. Dementsprechend ist es auch ratsam, im Alltag so viel wie möglich zu Fuß zu laufen. Bis zum Gipfel des Kilimandscharos ist es eine <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/unsere-reise-zum-kilimandscharo/" rel="noopener"><strong>Wander- bzw. Trekking-Tour</strong></a> und keine alpine Klettertour.</p>
<h3><strong>2) Mentale Bereitschaft</strong></h3>
<p>Versucht euch in die <strong>Situation hineinzuversetzen</strong>: ihr kommt am Eingang des Nationalparks an. Neben euch sind einige andere Wandergruppen und dutzende Träger und einheimische vor Ort. Ihr lauft die erste Etappe bis zum Camp und verbringt die erste Nacht im Zelt. Am nächsten Morgen geht es weiter, tagsüber ist es warm, abends kühl. Ihr merkt irgendwann, dass ihr automatisch intensiver und tiefer durchatmet, um genügend Sauerstoff aus der Luft zu erhalten. <span style="color: #000000;">Und so weiter.</span></p>
<p>Kurzum: Für die meisten von euch hält diese Tour vermutlich allerhand neue Eindrücke bereit. Versucht euch bereits vorab einen Eindruck zu vermitteln. Lest euch in entsprechende Themen ein, schaut euch Bilder und Filme an. Wenn es euch unterstützt, erzählt eurer Familie und Freunden von eurer Expedition. So festigt ihr euer Engagement und euren Plan, den Gipfel des Kilimandscharos zu erreichen. Außerdem bekommt ihr möglicherweise wertvolle Unterstützung. Schlussendlich, stresst euch nicht mit dem Gedanken, den Gipfel erreichen zu müssen. Es wird in jedem Fall eine beeindruckende Erfahrung werden. Und das wichtigste: <strong>denkt immer positiv</strong> – sowohl vor als auch während der Reise. Ihr werdet es recht sicher schaffen. Hakuna Matata!</p>
<h3><strong>3) Ruhe</strong></h3>
<p>Dieser Punkt ist genauso wichtig wie die beiden zuvor. <strong>Geht ausgeruht in eure Reise</strong>. Versucht insbesondere die letzten wenigen Wochen vorher nicht mehr als die gewöhnlichen 35-40 Stunden pro Woche zu arbeiten. Vermeidet kurze Nächte und einen stressigen Alltag. Ggf. fahrt ihr sogar vor eurer Reise zum Kilimandscharo noch mal in den Urlaub und entspannt euch am Strand. Außerdem solltet ihr in der letzten Woche vor Beginn der Reise nur noch leichten Sport treiben. Die vorherige Ruhe wird euch auch am Berg helfen, euch besser auf neue Umstände und die Höhe einzustellen.</p>
<p>Falls ihr euch darüber hinaus für die Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos interessiert, haben wir <a href="http://www.bergleben.de/news/a/599444/gut-vorbereitet-in-die-berge--so-macht-ihr-euch-fit-f%C3%BCr-die-erste-bergtour" target="_blank" rel="noopener">hier</a> noch einen Link für euch. <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/vorbereitung/" rel="noopener">Hier</a> findet ihr zudem eine Übersicht an Themen, die euch ebenfalls bei eurer Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos unterstützt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2409" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02.jpg" alt="Gruppenfoto mit Team am Kilimandscharo" width="1360" height="900" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02.jpg 1360w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-768x508.jpg 768w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-680x450.jpg 680w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-340x225.jpg 340w" sizes="(max-width: 1360px) 100vw, 1360px" /></p>
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