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	<title>gesundheit Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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	<description>Du möchtest den Kilimandscharo besteigen?</description>
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	<title>gesundheit Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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		<title>Erste-Hilfe und Sicherheit am Kilimandscharo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2018 16:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[besteigung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit und Sicherheit sind zwei wesentliche Aspekte einer Besteigung des Kilimandscharos. Regelmäßige Trainings zur Vermeidung des Ernstfalls gehören daher für jeden guten Reiseleiter zum Programm. Unser Guide Erasto hat kürzlich wieder eines der Trainings absolviert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt das Sprichwort: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Dennoch sterben jedes Jahr mehrere Menschen am Kilimandscharo. Die Anzahl der Todesfälle mag gemessen an der Anzahl an Besteigungen des Kilimandscharos sehr gering sein. Mit etwa 5 Todesfällen pro Jahr bei etwa 30.000 bis 40.000 Besteigungen liegt sie weit unter einem Promille. Dennoch ist jeder einzelne Todesfall tragisch – auch, da er hätte vermieden werden können.</p>
<h3>Regelmäßige Trainings unserer Guides für höchstmögliche Sicherheit</h3>
<p>Alle Guides am Kilimandscharo durchlaufen daher regelmäßig Trainings zu Themen wie Erste-Hilfe und Erkennen und Vermeiden von Höhenkrankheit (bzw. sollten dies zumindest). Unser Guide <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/ueber-uns/#Erasto">Erasto</a> hat grade erst kürzlich wieder eines der Trainings absolviert. Zusammen mit anderen Guides wurde er geschult, sowohl leichte Verletzungen zu behandeln, also auch im Ernstfall Erste-Hilfe Maßnahmen anzuwenden. Die Teilnehmer wurden ebenfalls darin geschult, Bergsteiger, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr eigenständig den Berg hinabsteigen können, sicher zum nächsten Camp oder zum Ausgang des Parks zu bringen. Damit der gesundheitliche Ernstfall vermieden werden kann, erfahren die Bergführer zusätzlich, wie Anzeichen einer gesundheitlichen Gefährdung frühzeitig erkannt werden können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-4969" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01.jpg" alt="Bandage Erste Hilfe Guide Kilimandscharo" width="738" height="738" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01.jpg 809w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01-300x300.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01-100x100.jpg 100w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01-600x600.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01-150x150.jpg 150w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_01-320x321.jpg 320w" sizes="(max-width: 738px) 100vw, 738px" /></p>
<p><em>„Ich arbeite bereits seit mehr als 10 Jahren als Bergführer am Kilimandscharo. In der Zeit habe ich zahlreiche Schulungen absolviert und viel Erfahrung gesammelt. Dennoch besuche ich die Trainings immer wieder gerne, da den Teilnehmern stets neues Wissen vermittelt bzw. altes Wissen aufgefrischt wird.“</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5008" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04.jpg" alt="Erste Hilfe Guide Kilimandscharo" width="769" height="509" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04.jpg 769w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04-768x508.jpg 768w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04-680x450.jpg 680w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2018/06/erste-hilfe-und-sicherheit-am-kilimandscharo_04-340x225.jpg 340w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></p>
<p>Falls ihr mehr zum Thema Gesundheit am Kilimandscharo erfahren möchtet, schaut einfach <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/gesundheit/">hier</a>. Alternativ findet ihr <a href="http://nickkalson.com/Papers/Kili_WEM.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier</a> einen wissenschaftlichen Artikel in englischer Sprache zu dem Thema Gesundheit und Risiken einer Besteigung des Kilimandscharos.</p>
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		<title>Ein Erfahrungsbericht zur Höhenkrankheit am Kilimandscharo</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/ein-erfahrungsbericht-zur-hoehenkrankheit-am-kilimandscharo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2017 18:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[höhenkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf verschiedenen Seiten im Internet habt ihr die Möglichkeit, euch zum Thema Höhenkrankheit zu informieren. Auch wir haben bereits über dieses Thema geschrieben. Einen Erfahrungsbericht findet man hingegen nur sehr selten. Timo hat die Symptome der Höhenkrankheit erlebt und musste letztlich nur wenige Meter unterhalb des Gipfels des Kilimandscharos seine Wanderung abbrechen. Wie es ihm zu Beginn, während und nach der Tour ging, beschreibt er euch hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich gut auf die Besteigung des Kilimandscharos vorbereitet. Mehrfach waren wir im Vorfeld unserer Reise wandern und haben unsere Ausrüstung getestet. Ich hatte mich mit dem Thema „Besteigung des Kilimandscharos“ auseinandergesetzt und gut eingelesen. Ich war insgesamt körperlich fit und startete die Wanderung gut erholt. Dennoch musste ich kurz unterhalb des Gipfels meine Reise abbrechen.</p>
<h3>Woran lag es?</h3>
<p>Es Begann mit der Umstellung auf die lokale Küche in Tansania und die neuen Umstände vor Ort – anderes Essen, anderes Klima, andere Gewohnheiten. So hatte ich bereits von Beginn an der Reise immer wieder leichte Magen-Darm-Beschwerden und schlief nur Teile der Nacht. Anfänglich fühlte ich mich noch kräftig, recht schnell nach Beginn der Wanderung und mit zunehmender Höhe allerdings erschöpfter. So wurden auch kürzere Tagestouren teils zu einer Herausforderung.</p>
<p>Die Anpassung an die Höhe fand während des gesamten Aufstiegs statt; aufgrund der Höhe und meiner Verfassung allerdings nicht in dem Tempo, das letztlich erforderlich gewesen wäre. Lange Ruhephasen und viel Schlaf wirkten sich positiv auf meine Verfassung aus. Auch durch Medikamenten wie Aspirin, Ibuprofen und Elektrolytpulver kam ich wieder zu mehr Kraft. Schwierigkeiten bereitete mir hingegen etwas zu essen. Ich hatte schlichtweg keinen Hunger. Regelmäßig und ausreichend zu essen ist jedoch äußerst wichtig in der Höhe, da der Körper einen hohen Bedarf an Energie während der Tour hat.</p>
<p>Dennoch schaffte ich es bis zum Barafu Camp, dem Base Camp des Kilimandscharos. Dort angekommen fühlte ich mich bereits ziemlich ausgelaugt, da die Tage zuvor durch Schlafmangel und immer wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden gekennzeichnet waren. Die körperliche Belastung war hoch, der Sauerstoff in der Luft wurde immer geringer. Starke Kopfschmerzen, Schwindel oder eine verschwommene Sicht hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.</p>
<p>Der Gipfeltag begann bereits gegen 22:30 Uhr. Die Stunden zuvor hatte ich etwas in unserem Zelt geruht und geschlafen. Wir aßen etwas Reis und tranken Tee vor Aufbruch aus dem Camp. Beides blieb allerdings nicht lange in meinem Magen. Ich versuchte trotz leichter Übelkeit noch etwas Nahrung aufzunehmen und stattete mich mit Müsliriegeln für den Gipfelaufstieg aus. Erasto, unser Reiseleiter, trug meinen Tagesrucksack, damit ich so wenig Energie wie möglich verbrauchen würde. In den ersten Stunden machten wir immer wieder kleinere Pausen, um Müsliriegel, Traubenzucker und ausreichend Wasser zu uns zu nehmen und uns so zu stärken. Mit zunehmender Höhe merkte ich allerdings, wie ich langsam aber sicher abbaute und mein Körper schwächer wurde. Im ersten Schnee gestanden zu haben sowie die Tatsache, bereits höher als der Gipfel Mont Blanc zu stehen, lösten nochmals kleinere Glückgefühle aus und gaben mir kurzzeitig neue Energie.</p>
<p>Allerdings fiel mir selbst langsamstes Gehen bald darauf schwer. Erasto hatte stets ein Auge auf mich und wir stimmten uns als Gruppe in regelmäßigen Abständen zu meinem Zustand ab. Gegen 2 Uhr morgens und auf etwa 5,400 Metern realisierte ich dann, dass ich nur noch wie in Trance den Berg hinaufstieg und eine vernebelte Wahrnehmung hatte. Mein Körper signalisierte mir, dass meine Reise zum Gipfel des Kilimandscharos zu Ende war. Andere Begleiterscheinungen der Höhenkrankheit wie Kopfschmerzen oder Atemnot blieben aus.</p>
<p>Wir teilten also die Gruppe auf und ich stieg zusammen mit Erasto den Berg hinab. Mit abnehmender Höhe ging es mir recht schnell wieder besser und die Symptome verschwanden fast vollständig. Angekommen im Barafu Base Camp war ich froh, mich ins Zelt legen und schlafen zu können.</p>
<p>Einige Stunden später, am darauffolgenden Morgen, fühlte ich mich bereits deutlich erholter. Der darauffolgende Abstieg bis zum Mweka Camp, dem letzten Camp unserer Wanderung, bereitete mir keinerlei Probleme.</p>
<p>Auch wenn ich den Gipfel des Kilimandscharos nicht erreicht habe, bleiben mir rückblickend unglaublich tolle Eindrucke und Erfahrungen. Zudem habe ich Dinge über mich und meinen Körper gelernt, die ich zwischen Stadtleben und Büroalltag nicht erfahren hätte. Alleine deshalb werde ich irgendwann zurückkehren und es erneut versuchen.</p>
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		<title>7 Möglichkeiten, die Höhenkrankheit zu vermeiden</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 19:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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		<category><![CDATA[höhenkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, der Höhenkrankheit vorzubeugen oder sie sogar komplett zu vermeiden. Ein langsamer Aufstieg und Ruhe gehören dazu. In diesem Artikel erfahrt ihr, was es sonst noch zu beachten gibt! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/was-ist-hoehenkrankheit/" rel="noopener">vorherigen Artikel</a> haben wir über die Hintergründe zur Höhenkrankheit geschrieben. Doch welche Möglichkeiten zur Vermeidung der Höhenkrankheit gibt es? Wir halten folgende Aspekte für besonders wichtig:</p>
<h3>Zeit</h3>
<p>Wichtig ist es, sich während des Aufstiegs Zeit zu lassen! So kann euer Körper sich gut an die Höhe anpassen. Auch das Prinzip „walk high, sleep low“ (tagsüber hoch wandern und auf niedrigerer Höhe schlafen) ist sehr gut zur Anpassung an die Höhe geeignet. Der langsame Aufstieg ist die beste Möglichkeit, die Höhenkrankheit zu vermeiden.</p>
<h3>Ruhe</h3>
<p>Verausgabt euch nicht direkt zu Beginn der Tour, auch wenn sie scheinbar einfach zu laufen ist. Ihr benötigt eure Energie im Zweifelsfall an anderer Stelle. Folgt daher den Anweisungen der Reiseleiter. „Pole pole“, „langsam langsam“ ist nicht ohne Grund ein so bekannter Ausdruck. Nutzt außerdem die Zeit in den Camps zur Erholung. Falls möglich, startet eure Expedition gut erholt.</p>
<h3>Ernährung</h3>
<p>Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist grundsätzlich ratsam, insbesondere jedoch in den Wochen vor eurer Expedition. Ihr solltet nach Möglichkeit keine Mangelerscheinung an Vitaminen oder Mineralien durch eine zu einseitige Ernährung haben, bevor ihr den Berg besteigt. So ist euer Körper fit und kann sich leichter auf Veränderungen einstellen. Verzehrt während der Wanderung nach Möglichkeit viel kohlenhydrathaltige Nahrung. Sie bindet bei der Verarbeitung durch den Körper weniger Sauerstoff als fett- und eiweißreiche Lebensmittel. Nehmt während der Wanderung außerdem viel Flüssigkeit zu euch, insbesondere Wasser. Ihr solltet zumindest 3-4 Liter pro Tag trinken.</p>
<h3>Alkoholkonsum</h3>
<p>Alkoholkonsum erschwert dem Körper die Einstellung auf die Höhe und fördert damit das Auftreten der Höhenkrankheit. Moderater Konsum von Alkohol, d.h. ein abendliches Glas Wein oder ein Bier, sind allerdings auch bis kurz vor eurer Besteigung des Kilimandscharos noch in Ordnung. Spätestens mit Beginn der Tour solltet ihr dann jedoch konsequenterweise komplett auf Alkohol verzichten.</p>
<h3>Nahrungsergänzungsmittel</h3>
<p>Diese werden viel diskutiert, allerdings scheinbar ohne abschließende Erkenntnis. Als Nahrungsergänzungsmitteln wird insbesondere Antioxidantien und Ginkgo nachgesagt, die Aufstiegschancen auf den Gipfel des Kilimandscharos zu erhöhen. Die Einnahme von Vitamin-C bzw. Multivitamin-Tabletten oder das Trinken von Ginkgo-Tee in den Wochen vor Beginn der Reise sind wohl kaum schädliche Maßnahmen; ob sie förderlich für die Besteigung des Kilimandscharos sind, sei allerdings dahingestellt.</p>
<h3>Medikamente</h3>
<p>Medikamente wie Diamox, die den Wirkstoff Acetazolamid enthalten, werden zur Vorbeugung der Höhenkrankheit verwendet. Sie bringen allerdings Nebenwirkungen mit sich und ihre Wirkung ist nicht abschließend erwiesen. Eine Einnahme sollte daher gut überlegt sein. Eine Form der medikamentösen Vorbeugung der Höhenkrankheit mit i.d.R. deutlich weniger Nebenwirkungen stellt die Einnahme von Aspirin und Paracetamol/Ibuprofen dar. Beide werden während der Tour eingenommen: Aspirin in geringer Dosierung mehrfach über den Tag verteilt und Ibuprofen einmal täglich am Vormittag. In jedem Fall solltet ihr die Einnahme von Medikamenten mit einem Arzt bzw. auf euch persönlich abstimmen.</p>
<h3>Druckkammern</h3>
<p>Diese sind eine weitere Möglichkeit der Vorbeugung. In entsprechenden Vorrichtungen wird ein geringerer Luftdruck simuliert und damit eine Anpassung des Körpers ausgelöst. Diese Art der Vorbereitung ist vergleichbar bspw. mit einer Bergwanderung kurz vor der eigentlichen Reise zum Kilimandscharo. Kosten und Aufwand sind allerdings deutlich höher als bei anderen Maßnahmen. <span style="color: #000000;">Bei weiterem Interesse schaut <a href="http://www.alpin.de/sicher-am-berg/medizin/745/artikel_so_passen_sie_sich_richtig_an_die_hoehe_an.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</span></p>
<p>Falls ihr weitere Infos zur Vorbereitung der Besteigung des Kilimandscharos sucht, findet ihr dazu <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/" rel="noopener">hier</a> mehr Infos.</p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/">7 Möglichkeiten, die Höhenkrankheit zu vermeiden</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was ist Höhenkrankheit?</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/was-ist-hoehenkrankheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 21:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Höhenkrankheit ist einer der häufigsten Gründe, wieso Reisende es nicht bis auf den Gipfel des Kilimandscharos schaffen. In diesem Beitrag geben wir euch daher einen Überblick über Hintergründe zur Höhenkrankheit sowie Möglichkeiten der Behandlung. </p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/was-ist-hoehenkrankheit/">Was ist Höhenkrankheit?</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der härteste Spaziergang der Welt“ – so bezeichnet manch einer die Besteigung des Kilimandscharos. Und in der Tat gleicht die Tour mit Blick auf die notwendige Erfahrung und das technische Niveau wirklich einem Spaziergang bzw. ist schlichtweg eine Trecking-Tour. Dies allerdings über mehrere Tage und bei immer dünner werdender Luft. Insbesondere letzteres führt dazu, dass etwa jede(r) siebte Reisende es nicht bis auf den Gipfel des Kilimandscharos schafft. Die <strong>Höhenkrankheit</strong> ist damit einer der Hauptgründe, wieso Reisende die Tour frühzeitig beenden müssen.</p>
<p>Doch was ist Höhenkrankheit überhaupt? Wie entsteht, verläuft und geht sie wieder? Welche Maßnahmen eigenen sich zur Behandlung?</p>
<h2>Zum Hintergrund der Höhenkrankheit:</h2>
<p>Die Höhenkrankheit ist zunächst nichts anderes als ein <strong>Sammelbegriff für Symptome</strong>, die aufgrund einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff entstehen. Diese treten für gewöhnlich bei einem zu raschen Aufstieg auf über etwa 3.000 Meter auf. Häufige Symptome sind, je nach Intensität der Höhenkrankheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Schwindel. Schwere und möglicherweise lebensgefährliche Komplikationen in großer Höhe sind Lungen- oder Hirnödeme. Etwa ein Drittel aller Reisenden leidet zumindest unter leichten Symptomen der Höhenkrankheit.</p>
<p>Je höher ihr wandert, umso niedriger wird der Luftdruck. Der Anteil an Sauerstoff in der Luft bleibt hingegen konstant bei etwa 20%, egal ob ihr euch auf 1.000 oder 6.000 Höhenmetern befindet. Aber: durch den geringeren Luftdruck in der Höhe ist bspw. in 1 m<sup>3</sup> Luft auch weniger Sauerstoff enthalten. Der Sauerstoff ist auf dem Berg schlichtweg weniger stark komprimiert vorhanden als unten im Tal.</p>
<p>Daran muss sich euer Körper erst gewöhnen, da er auf eine höhere Sauerstoffsättigung in der Luft eingestellt ist. Sofern ihr (wie die meisten Menschen) in niedriger gelegenen Gebieten lebt, ist euer Körper eben darauf eingestellt. Insbesondere die Anzahl an <strong>roten Blutkörperchen</strong> (Erythrozyten), d.h. der Zellen, die Sauerstoff transportieren, ist angepasst an eine hohe Sauerstoffsättigung. Steigt ihr nun schnell in die Höhe auf, reicht die Anzahl dieser Zellen nicht mehr aus, um den nun weniger vorhandenen Sauerstoff aufzunehmen. Euer Körper ist daher weniger gut mit Sauerstoff versorgt.</p>
<h3>Das passiert:</h3>
<p>Als <strong>Reaktion</strong> auf diese Unterversorgung bildet der Körper neue rote Blutkörperchen. Die erhöhte Anzahl an roten Blutkörperchen führt dazu, dass ihr wieder mehr Sauerstoff aus der Luft aufnehmen könnt. Findet dieser Prozess nicht schnell genug statt (bzw. steigt ihr zu schnell auf in die Höhe), leidet ihr möglicherweise unter Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit o.ä. – Formen der Höhenkrankheit eben.</p>
<p>Die einzige Möglichkeit, die Höhenkrankheit effektiv zu <strong>behandeln</strong>, ist durch die Zufuhr von Sauerstoff. D.h. entweder führt ihr eine kleine Sauerstoffflasche bei euch (können meist geliehen werden) oder ihr steigt hinab in niedrigere Höhen. Zur Linderung insbesondere leichter Symptome können außerdem Schmerztabletten wie Paracetamol eingenommen werden.</p>
<p>Sehr gut Aufschluss zum Thema Höhenkrankheit gibt auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henkrankheit" target="_blank" rel="noopener">dieser Artikel</a>.<span style="color: #ff0000;"> </span>Falls ihr euch explizit für Maßnahmen zur Vermeidung der Höhenkrankheit interessiert, haben wir <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/" rel="noopener">hier</a> einen Artikel für euch.</p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/was-ist-hoehenkrankheit/">Was ist Höhenkrankheit?</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die passenden Ärzte für eure medizinische Vorsorge</title>
		<link>https://jambo-kilimanjaro.com/die-passenden-aerzte-fuer-eure-medizinische-vorsorge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 16:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Kilimanjaro besteigen kann jeder! Aber man sollte auf jeden Fall entsprechend vorbereitet sein. Damit ihr es wohlbehalten bis auf den Gipfel und wieder hinunter schafft, gehen wir in diesem Artikel auf verschiedene Fachärzte ein, die euch bei der medizinischen Vorsorge für eure Reise unterstützen können. Nichts „muss“, aber manches kann einen großen Unterschied machen – vom Besuch des Orthopäden bis zum Reisemediziner. </p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/die-passenden-aerzte-fuer-eure-medizinische-vorsorge/">Die passenden Ärzte für eure medizinische Vorsorge</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Den Kilimandscharo besteigen kann jeder! Aber man sollte auf jeden Fall entsprechend vorbereitet sein und auch während des Aufstiegs einige Dinge beachten. In diesem Artikel beschreiben wir, wie ihr euch bestmöglich auf einen gesunden Aufstieg vorbereitet und welche Art von Facharzt euch dabei unterstützen kann. Maßgeblich waren für uns Aspekte, die den Erfolg eines Aufstiegs signifikant beeinflussen können. Spezialisten der folgenden Fachgebiete halten wir für hilfreich im Rahmen der Vorbereitung.</p>
<h3>Allgemeinmedizin</h3>
<p>Falls ihr einen Hausarzt habt, kann ein Besuch dessen in jedem Fall Sinn ergeben. Er oder sie kennt euch möglicherweise bereits seit einigen Jahren. Die Besteigung des Kilimandscharos kann, je nach Alter und persönlicher Verfassung, eine mehr oder minder große (körperliche) Herausforderung darstellen. Der Hausarzt kann an dieser Stelle gezielt Hinweise zur Vorbereitung geben und auf Dinge hinweisen, die ihr persönlich beachten solltet. Außerdem verweist er euch bei Bedarf an Fachärzte, mit denen ihr für die Besteigung des Kilimandscharos relevante Themen besprechen könnt.</p>
<h3>Reisemedizin</h3>
<p>Wenngleich lt. dem <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/sid_835790FD80F5C93248E5257BA6F74028/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html?nn=353162#doc353128bodyText6" target="_blank" rel="noopener">Auswärtigen Amt Deutschlands</a> über die Standardimpfungen für Erwachsene hinaus keine Impfpflicht für Tansania besteht, halten wir manche Impfungen im Vorfeld einer Reise dennoch für äußerst empfehlenswert. Wieso und welche dies sind, haben wir für euch in einem <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts/" rel="noopener">anderen Artikel</a> zusammengefasst.</p>
<h3>Orthopädie</h3>
<p>Ihr solltet in jedem Fall in der Lage sein, 6-7 Tage hintereinander etwa 4-6 Stunden am Tag zu laufen, zumeist leicht bergauf. Dazu tragt ihr euren Tagesrucksack, der etwa 5-6 kg wiegt. Dies klingt zunächst nach viel, aber i.d.R. stellt die Wanderzeit auch mit Gepäck kein Problem dar. Einen Überblick über einen klassischen Tagesablauf und die Anforderungen der Machame Route findet ihr <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/so-sieht-ein-typischer-tagesablauf-am-kilimandscharo-aus/" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Die Wanderung kann allerdings dann zu einer Belastung werden, wenn ihr unter körperlichen Beschwerden leidet oder sich diese während der Wanderung einstellen. Falls ihr sowieso schon regelmäßig körperlich aktiv seid, müsst ihr euch über diesen Punkt vermutlich weniger Gedanken machen. Spätestens im Rahmen der <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/" rel="noopener">körperlichen Vorbereitung</a> merkt ihr, auf welche Punkte ihr achten solltet. Falls ihr weniger aktiv seid oder mehr Gewissheit wollt, ist der Besuch eines Orthopäden ratsam.</p>
<p>Ob mit oder ohne Facharzt, achtet darauf eure Expedition ohne Gelenkschmerzen (insbesondere Knie), Fußschmerzen und ohne Schmerzen im (unteren) Rücken/Bandscheibe zu starten. Diese Körperpartien werden während der Besteigung des Kilimandscharos intensiver als sonst beansprucht. Bandagen für die Knie oder orthopädische Einlagen für die Schuhe können sinnvoll sein.</p>
<h3>Kardiologie, Pneumologie &amp; Allergologie</h3>
<p>Spezialisten dieser Fachgebiete können ebenfalls hilfreich im Rahmen eurer Vorbereitung sein. Eure persönliche Veranlagung ist allerdings entscheidend, wie sinnvoll der Besuch eines entsprechenden Arztes ist. Leidet ihr bspw. unter Organ- oder Gefäßschäden, die einen Herzinfarkt begünstigen können, empfiehlt sich der Besuch eines Kardiologen sicherlich deutlich eher, als wenn ihr seit Jahren gesunder Ausdauersportler seid.</p>
<p>Gleiches gilt für den Besuch eines Pneumologen (Lungenfacharzt). Asthmatiker bspw. sollten im Zweifel einen Pneumologen aufsuchen und sich über das Verhalten in der Höhe informieren.</p>
<p>Der Besuch eines Allergologen kann letztlich für jedermann Sinn ergeben, da ihr vermutlich während eurer Reise mit für euren Körper neuen Nahrungsmitteln in Kontakt kommt. Menschen, die zu allergischen Reaktionen tendieren, sollten diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit schenken.</p>
<p>Die angegebenen Punkte betreffen Körperpartien, Organe und medizinische Aspekte, zu denen ihr im Vorfeld eurer Reise ein Bewusstsein entwickeln solltet. Sie können entscheidend für einen erfolgreichen Gipfelaufstieg sein. Ein Facharzt kann euch dabei unterstützen.</p>
<p>Für weitere Informationen zum Thema „Vorbereitung“ schaut einfach <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/vorbereitung/" rel="noopener">hier</a>. Bei Interesse an einem Beitrag zum Thema Höhenkrankheit, die den Erfolge des Gipfelaufstiegs ebenfalls deutlich beeinflussen kann, schaut <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/7-moeglichkeiten-die-hoehenkrankheit-zu-vermeiden/" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/die-passenden-aerzte-fuer-eure-medizinische-vorsorge/">Die passenden Ärzte für eure medizinische Vorsorge</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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		<title>Reisekrankheiten vorbeugen – mit diesen Impfungen klappt’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 19:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[impfungen]]></category>
		<category><![CDATA[vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut geimpft auf den Kilimandscharo und wieder zurück – in diesem Artikel berichten wir euch im Detail, welche reisemedizinische Vorsorge ihr für eure Reise nach Tansania und zur Besteigung des Kilimandscharos treffen solltet. Wenngleich lt. dem Auswärtigen Amt keine Impfungen verpflichtend sind, so ist dennoch die ein oder andere Vorsorgemaßnahme äußerst empfehlenswert. Hier erfahrt ihr mehr!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedem ist es bewusst: Man sollte nicht ohne entsprechenden <strong>Impfschutz</strong> in manche Länder reisen. Dazu zählt auch <strong>Tansania</strong>, wenngleich die Anforderungen hier geringer als in manchen anderen Ländern sind. Die Frage, die sich dennoch die meisten Menschen vor Beginn ihrer Reise stellen, ist: Welche Impfungen benötige ich für meinen Urlaub? Bei einer Reise zum <strong>Kilimandscharo</strong> in Tansania kommt hinzu: Welche reisemedizinischen Vorsorgemaßnahmen sollte ich speziell für eine Besteigung des Kilimandscharos treffen?</p>
<p>In einem <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/" rel="noopener"><strong>anderen Artikel</strong></a> haben wir im Detail über die <strong>k</strong><strong>ö</strong><strong>rperliche und mentale Vorbereitung</strong> für eine Besteigung des Kilimandscharos berichtet. Bei Interesse an einem Erfahrungsbericht zur Höhenkrankheit und wie man dieser am besten vorbeugen kann, schaut <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/ein-erfahrungsbericht-zur-hoehenkrankheit-am-kilimandscharo/" rel="noopener">hier</a>. In <strong>diesem Artikel</strong> gehen wir gezielt auf die <strong>reisemedizinische Vorbereitung</strong> für eine Besteigung des Kilimandscharos ein.</p>
<p>Die meisten <strong>Impfungen</strong> benötigen eine Vorlaufzeit von Tagen oder gar Wochen, um optimal zu wirken. Eventuell ist der Impfstoff auch nicht vorrätig und muss erst bestellt werden. Außerdem können Wartezeiten auf einen Arzttermin mehrere Wochen betragen, insbesondere bei Fachärzten. Macht daher am besten <strong>fr</strong><strong>ü</strong><strong>hzeitig einen Termin</strong> bei eurem Hausarzt oder direkt Tropen- bzw. Reisemediziner.</p>
<p>Laut dem Auswärtigen Amt sind bei der direkten Einreise aus Deutschland und anderen europäischen Ländern keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Folgende Reiseimpfungen werden dennoch empfohlen, insbesondere bei Reisen durch das Landesinnere unter einfachen Bedingungen (Rucksack-/ Treckingreisen, so auch die Besteigung des Kilimandscharos).</p>
<h2><u>Ä</u><u>u</u><u>ß</u><u>erst</u> empfehlenswerte Impfungen/Vorsorge zur Besteigung des Kilimandscharos</h2>
<ul>
<li><strong>Gelbfieber</strong>: Das Gelbfieber-Virus wird durch Mückenstiche übertragen. Es ist weit verbreitet in einigen afrikanischen Ländern, so auch in Tansania (dort allerdings etwas weniger). Die Krankheit äußert sich zumeist durch Fieber und Übelkeit. In manchen Fällen führt sie zu einer Leberschädigung mit tödlichem Verlauf. Die Impfung sollte zumindest 10 Tage, besser 3-4 Wochen vor Reisebeginn durchgeführt werden. Achtung: Reisende aus Endemiegebieten (z. B. Nachbarländer) benötigen eine Gelbfieberimpfung!</li>
<li><strong>Hepatitis A</strong>: Diese Virusinfektion der Leber ist weit verbreitet. Die Übertragung erfolgt über verunreinigte Nahrung und Trinkwasser. Die Inkubationszeit der Krankheit liegt bei etwa einem Monat (d.h. bis dahin merkt man noch nichts davon). Die Krankheit äußert sich i.d.R. durch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie Temperaturerhöhung. Tödlich ist sie in den seltensten Fällen. Die Impfung erfolgt idealerweise in zwei Etappen im Abstand von mehreren Monaten, wobei auch eine kurzfristige Impfung möglich ist.</li>
<li><strong>Typhus</strong>: Typhus ist eine bakterielle Durchfallerkrankung, die i.d.R. Fieber und Kopfschmerzen als Begleiterscheinung hat. Die Erreger werden vor allem durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser und Lebensmitteln übertragen, die durch infektiöse Fäkalien (Stuhl, Urin) verunreinigt sind. Die Inkubationszeit liegt i.d.R. bei wenigen Wochen. Typhus vorbeugen kann man sowohl durch eine klassische Impfung als auch durch eine Schluckimpfung (Einnahme von Tabletten).</li>
<li><strong>Cholera</strong>: Cholera ist eine Darmerkrankung und wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden klinischen Verlauf. Dennoch ist eine Cholera Schluckimpfung insbesondere bei einer Besteigung des Kilimandscharos empfehlenswert, da Durchfälle und Erbrechen die Aufstiegschancen deutlich reduzieren. Die Schluckimpfung erfordert eine zweimalige Einnahme mit einem mindestens zweiwöchigen Vorlauf.</li>
</ul>
<h2>Empfehlenswerte Impfungen/Vorsorge zur Besteigung des Kilimandscharos</h2>
<ul>
<li><strong>Malaria</strong>: Die Übertragung der Krankheit erfolgt ebenfalls ebenfalls durch Mückenstiche. Unbehandelt kann die Krankheit tödlich verlaufen, je nach Art der Malaria-Erkrankung. Für eine Besteigung des Kilimandscharos empfiehlt sich eine Standby-Medikation, d.h. Tabletten, die mit auf die Reise und im Falle einer Erkrankung eingenommen werden. Da in Höhenlagen ab 1.800 Metern nur noch ein sehr geringes Malaria-Risiko herrscht, ist die entsprechende Berücksichtigung eher für Safari-Reisende relevant.</li>
<li><strong>Tollwut</strong>: Diese Krankheit wird durch Bisse von infizierten Tieren übertragen. Bei vorhersehbarem Umgang mit Tieren ist daher eine entsprechende vorherige Impfung ratsam. In Notfällen kann allerdings auch noch direkt nach einem Biss von einem tollwutverdächtigen Tier geimpft werden.</li>
<li><strong>Hepatitis B</strong>: Dies ist eine Virusinfektion der Leber und weit verbreitet. Die Übertragung erfolgt über entsprechende Kontakte (bspw. Bluttransfusionen, unsterile Spritzen und Geschlechtsverkehr). Insbesondere bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition ist daher eine Impfung ratsam.</li>
<li><strong>Meningokokken-Krankheit</strong>: Dies ist eine virale bzw. bakterielle Erkrankung, die zu einer Hirnhautentzündung führen kann. Symptome sind hohes Fieber und starke Kopfschmerzen. Die Erreger werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Krankheit kommt weltweit vor.</li>
<li><strong>Dengue-Fieber</strong>: Dengue Fieber wird durch Stechmücken übertragen und kommt insbesondere während der Regenzeit in Küstengebieten vor. Eine Impfung gegen das Fieber gibt es nicht, daher ist die Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen äußerst empfehlenswert (bspw. Moskitoschutz).</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2568" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02.jpg" alt="Mücke" width="1360" height="900" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02.jpg 1360w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-768x508.jpg 768w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-680x450.jpg 680w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/reisekrankheiten-vorbeugen-mit-diesen-impfungen-klappts-02-340x225.jpg 340w" sizes="(max-width: 1360px) 100vw, 1360px" /></p>
<p>Die oben angesprochenen Reiseimpfungen sehen wir als <strong>Erg</strong><strong>ä</strong><strong>nzung zu den notwendigen Standardimpfungen</strong> für Erwachsene gegen u.a. Tetanus, Diphtherie, Polio (Kinderlähmung) und Mumps, Masern Röteln (MMR). Zu möglichen Nebenwirkungen von Impfungen und weiteren Details zu den angesprochenen Krankheiten sowie zur medizinischen Vorsorge für eure Reise schaut am besten <a href="https://www.auswaertiges-amt.de/sid_835790FD80F5C93248E5257BA6F74028/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html?nn=353162#doc353128bodyText6" target="_blank" rel="noopener">hier</a> bzw. <a href="http://www.crm.de/transform.asp?Domain=CRM&amp;Sprache=de&amp;Bereich=laender&amp;Klientel=laie&amp;Auspraegung=kurz&amp;RGI=&amp;land=184" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.<span style="color: #000000;"> Ebenfalls hilfreich fanden wir <a href="https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/" target="_blank" rel="noopener">diese</a> und <a href="http://www.reisemed.at/krankheiten" target="_blank" rel="noopener">diese</a> Seite</span>. Letztlich solltet ihr euer Reisevorhaben und neue bzw. aufzufrischende Impfungen in jedem Fall nochmals mit einem sachkundigen Arzt besprechen.</p>
<p>Falls ihr euch darüber hinaus für die medizinische Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos interessiert, haben wir <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/die-passenden-aerzte-fuer-eure-medizinische-vorsorge/" rel="noopener">hier</a> einen Artikel für euch. <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/vorbereitung/" rel="noopener">Hier</a> findet ihr eine Übersicht an Themen, die euch bei eurer Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos unterstützt</p>
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		<title>Körperlich und geistig fit auf den Kilimandscharo? So geht’s!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 20:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[höhenkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kilimandscharo gilt als einfachster zu besteigender Berg der Seven Summits. Eine gewisse körperliche Fitness und mentale Stärke sind während des Aufstiegs dennoch förderlich, um den Gipfel zu erreichen. Wie die Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos aussieht, erfahrt ihr in diesem Artikel. </p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/">Körperlich und geistig fit auf den Kilimandscharo? So geht’s!</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bereite ich mich am besten auf die Besteigung des Kilimandscharos vor? Wie fit sollte ich körperlich sein, wie und was sollte ich trainieren? Was gibt es sonst im Vorfeld zu beachten?</strong></p>
<p>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seven_Summits" target="_blank" rel="noopener"><strong>Seven Summits</strong></a>, das sind die jeweils höchsten Berge der weltweit sieben Kontinente. Der <strong>Kilimandscharo</strong> ist der <strong>h</strong><strong>ö</strong><strong>chste Berg Afrikas</strong>. Er gilt als der am einfachsten zu besteigende Berg der Seven Summits.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2393" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01.jpg" alt="Die sieben höchsten Gipfel aller Kontinente im Vergleich" width="972" height="472" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01.jpg 972w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-600x291.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-300x146.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-01-768x373.jpg 768w" sizes="(max-width: 972px) 100vw, 972px" /></p>
<p>Die <strong>Gr</strong><strong>ü</strong><strong>nde</strong> dafür liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Die Routen sind vergleichsweise <strong>einfach zu laufen</strong> und es geht zumeist langsam und stetig bergauf</li>
<li>Je nach Route gibt es nur <strong>wenige bis keine steilen Abschnitte</strong></li>
<li>Anders als bspw. der des Mount Everest liegt der Gipfel des Kilimandscharos noch deutlich <strong>unterhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henbergsteigen#Todeszone" target="_blank" rel="noopener">Todeszone</a></strong></li>
<li>Der Kilimandscharo ist mittlerweile touristisch äußerst <strong><a href="http://www.worldbank.org/en/news/feature/2013/10/03/mount-kilimanjaro-tourism-africa-tanzania" target="_blank" rel="noopener">gut erschlossen</a>.</strong></li>
</ul>
<p>Dennoch schafft es etwa jeder siebte Wanderer nicht bis auf den Gipfel. Wer kann also den Gipfel des Kilimandscharos erreichen?</p>
<p><strong>Alle! Davon sind wir überzeugt. </strong>Aber man sollte vorbereitet sein und sich auch am Berg entsprechend verhalten.</p>
<p>Die persönliche Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos lässt sich in <strong>drei Aspekte</strong> unterteilen:</p>
<h3><strong>1) K</strong><strong>ö</strong><strong>rperliche Fitness</strong></h3>
<p>Die Wochen und Monate vor Beginn eures Aufstiegs solltet ihr <strong>regelm</strong><strong>äß</strong><strong>ig Sport</strong> treiben. Versucht zumindest zweimal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde körperlich aktiv zu werden. Dazu eignet sich am besten eine Mischung aus Ausdauer- und (leichtem) Kraftsport. Als <strong>Ausdauersport</strong> empfehlen sich Joggen, Rudern, Crosstrainer oder auch Stepper. Geht dabei auch gelegentlich für kurze Momente bis an eure Belastungsgrenze. Wenn möglich wandert außerdem für mindestens einen halben Tag an ein bis zwei Tagen in den Wochen vor eurer Tour zum Kilimandscharo. Idealerweise wählt ihr Strecken, auf denen es sowohl bergauf als auch bergab geht, um eure Muskeln bestmöglich vorzubereiten. So bekommt ihr einen Eindruck, wie die Wanderung Camp zu Camp verläuft. Außerdem könnt ihr direkt eure <strong>Ausr</strong><strong>ü</strong><strong>stung testen</strong> (lauft mit Rucksack, Trinkflasche etc.) und eure Wanderschuhe einlaufen, sofern erforderlich.</p>
<p>Sofern ihr <strong>Kraftsport</strong> macht, trainiert grundsätzlich ganzheitlich. Insbesondere die Beine, der (untere) Rücken und Bauch sind wichtige Körperpartien, die ihr während eures Trainings einbeziehen solltet. Letztlich ist die körperliche Vorbereitung recht einfach: versetzt euch schlichtweg in die Situation, 6-7 Tage hintereinander mindestens vier Stunden täglich zu laufen, zumeist (leicht) bergauf. Dazu solltet ihr in der Lage sein, um den Kilimandscharo zu besteigen. Dementsprechend ist es auch ratsam, im Alltag so viel wie möglich zu Fuß zu laufen. Bis zum Gipfel des Kilimandscharos ist es eine <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/unsere-reise-zum-kilimandscharo/" rel="noopener"><strong>Wander- bzw. Trekking-Tour</strong></a> und keine alpine Klettertour.</p>
<h3><strong>2) Mentale Bereitschaft</strong></h3>
<p>Versucht euch in die <strong>Situation hineinzuversetzen</strong>: ihr kommt am Eingang des Nationalparks an. Neben euch sind einige andere Wandergruppen und dutzende Träger und einheimische vor Ort. Ihr lauft die erste Etappe bis zum Camp und verbringt die erste Nacht im Zelt. Am nächsten Morgen geht es weiter, tagsüber ist es warm, abends kühl. Ihr merkt irgendwann, dass ihr automatisch intensiver und tiefer durchatmet, um genügend Sauerstoff aus der Luft zu erhalten. <span style="color: #000000;">Und so weiter.</span></p>
<p>Kurzum: Für die meisten von euch hält diese Tour vermutlich allerhand neue Eindrücke bereit. Versucht euch bereits vorab einen Eindruck zu vermitteln. Lest euch in entsprechende Themen ein, schaut euch Bilder und Filme an. Wenn es euch unterstützt, erzählt eurer Familie und Freunden von eurer Expedition. So festigt ihr euer Engagement und euren Plan, den Gipfel des Kilimandscharos zu erreichen. Außerdem bekommt ihr möglicherweise wertvolle Unterstützung. Schlussendlich, stresst euch nicht mit dem Gedanken, den Gipfel erreichen zu müssen. Es wird in jedem Fall eine beeindruckende Erfahrung werden. Und das wichtigste: <strong>denkt immer positiv</strong> – sowohl vor als auch während der Reise. Ihr werdet es recht sicher schaffen. Hakuna Matata!</p>
<h3><strong>3) Ruhe</strong></h3>
<p>Dieser Punkt ist genauso wichtig wie die beiden zuvor. <strong>Geht ausgeruht in eure Reise</strong>. Versucht insbesondere die letzten wenigen Wochen vorher nicht mehr als die gewöhnlichen 35-40 Stunden pro Woche zu arbeiten. Vermeidet kurze Nächte und einen stressigen Alltag. Ggf. fahrt ihr sogar vor eurer Reise zum Kilimandscharo noch mal in den Urlaub und entspannt euch am Strand. Außerdem solltet ihr in der letzten Woche vor Beginn der Reise nur noch leichten Sport treiben. Die vorherige Ruhe wird euch auch am Berg helfen, euch besser auf neue Umstände und die Höhe einzustellen.</p>
<p>Falls ihr euch darüber hinaus für die Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos interessiert, haben wir <a href="http://www.bergleben.de/news/a/599444/gut-vorbereitet-in-die-berge--so-macht-ihr-euch-fit-f%C3%BCr-die-erste-bergtour" target="_blank" rel="noopener">hier</a> noch einen Link für euch. <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/praktische-tipps-und-tricks/vorbereitung/" rel="noopener">Hier</a> findet ihr zudem eine Übersicht an Themen, die euch ebenfalls bei eurer Vorbereitung zur Besteigung des Kilimandscharos unterstützt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2409" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02.jpg" alt="Gruppenfoto mit Team am Kilimandscharo" width="1360" height="900" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02.jpg 1360w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-768x508.jpg 768w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-680x450.jpg 680w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2017/08/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-teaser-02-340x225.jpg 340w" sizes="(max-width: 1360px) 100vw, 1360px" /></p>
<p>The post <a href="https://jambo-kilimanjaro.com/koerperlich-und-geistig-fit-auf-den-kilimandscharo-so-gehts/">Körperlich und geistig fit auf den Kilimandscharo? So geht’s!</a> appeared first on <a href="https://jambo-kilimanjaro.com">Jambo Kilimanjaro</a>.</p>
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