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	<title>arusha nationalpark Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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	<title>arusha nationalpark Archives - Jambo Kilimanjaro</title>
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		<title>Wir lernen den Arusha Nationalpark und den Mount Meru kennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 18:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Am Mount Meru]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[arusha nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[mount meru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lernen den Arusha Nationalpark und Mount Meru kennen. In diesem Blog-Artikel berichten wir Dir im Detail von unserer Anreise zum Mount Meru und den ersten Schritten am Berg. Während des ersten Tages sahen wir bereits unzählige Tiere wie Büffel, Zebras und Affen. Nach einem beeindruckenden Aufstieg verbrachten wir die Nacht schließlich in den Miriakamba Huts.</p>
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<p>Kurz nach dem Frühstück ging es los. Unser Fahrer Joseph und zwei unserer vier Träger halfen uns beim Verladen unseres Gepäcks in den Geländewagen, mit dem wir bis zum Eingang des Nationalparks fuhren. Da wir nur einen Teil unseres Gepäcks mit auf den Berg nahmen, bewahrten wir den anderen Teil sicher in der Lodge auf. Während der Fahrt stiegen zwei weitere Träger sowie unser Koch dazu. Von der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Chanya Lodge (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.booking.com/hotel/tz/mountain-inn.de.html" target="_blank">Chanya Lodge</a> in Moshi aus waren es etwa anderthalb Stunden Fahrtweg bis zum Eingang des Arusha Nationalparks, in dem sich der Mount Meru befindet. Dort findet die erste Registrierung im Nationalpark statt. Der Arusha Nationalpark wurde uns, insbesondere im Vergleich zu den großen Nationalparks im Norden Tansanias, als nicht sonderlich interessant beschrieben. Umso größer war unser Staunen über die abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt. Neben jeder Menge Büffeln sahen wir Zebras, Giraffen, Gazellen und Antilopen sowie verschieden Affenarten wie Paviane.  </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-01-1024x678.jpg" alt="Das Eingangsschild des Arusha Nationalparks" class="wp-image-6702" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-01-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-01-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-01-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-01-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Momella Gate, und auf geht&#8217;s!</h2>



<p>Nach etwa einer weiteren halben Stunde Fahrt erreichten wir das Momella Gate, den Startpunkt jeder Besteigung des Mount Meru. Vergleichbar zum Kilimandscharo registriert man sich auch hier vor Beginn der Wanderung. Die Wartezeit während der letzten Vorbereitungen überbrückten wir mit einem entspannten Mittagessen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu den Miriakamba Huts. Begleitet wurden wir dabei von zwei weiteren Reisegruppen, die sich zufälligerweise zur selben Zeit auf den Weg machten, sowie einem bewaffneten Ranger. Seit einigen Jahren ist die Begleitung durch einen bewaffneten Ranger verpflichtend, insbesondere aufgrund von männlichen Büffeln, die von ihrer Herde verstoßen wurden. Diese Tiere sind oftmals aggressiver als andere und können eine Bedrohung für den Menschen darstellen. Erst ab den Saddle Huts geht es ohne Ranger weiter, da Büffel nur selten in diese Höhe aufsteigen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-03-1024x678.jpg" alt="Grasende Tiere im Arsuha Nationalpark" class="wp-image-6700" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-03-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-03-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-03-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-03-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Natur pur</h2>



<p>Wenngleich wir den Mount Meru zur Regenzeit bestiegen, war das Wetter während der gesamten Wanderung nahezu einwandfrei. Dementsprechend startete unsere Wanderung bei 26 Grad und Sonne. Zu Beginn der Wanderung läuft man durch buschige und bewaldete Gebiete. Die Wege und Pfade, auf denen man sich bewegt, sind gut angelegt und einfach zu laufen. Nach etwa einer Stunde Wanderung erreichten wir schließlich den Fig Tree Arch – einen enormen Baum, der von Würgefeigen überwachsen ist. Dort machten wir unsere erste etwas längere Pause. Kürzere Trinkpausen legten wir bereits zuvor ein, denn ausreichend Trinken ist wichtig für eine gute Gesundheit am Berg und beugt zudem der Höhenkrankheit vor. Die anschließende Wanderung verlief durch teils dicht bewaldetes Gebiet auf deutlich weniger ausgetretenen Wegen. Die Laute verschiedener Tiere sowie das Auf und Ab durch den Bergregenwald machten die Wanderung zu einem Abenteuer. Etwa eine Stunde vor Erreichen der Miriakamba Huts legten wir eine letzte Pause auf einer Lichtung ein. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick ins Land und auf den gegenüberliegenden Kilimandscharo, dessen Gipfel sämtliche Wolken unter sich lies. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-04-1024x678.jpg" alt="Fig Tree Arch, ein außergewöhnlich gewachsener Baum am Mount Meru" class="wp-image-6699" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-04-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-04-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-04-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-04-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Etappe &#8211; geschafft!</h2>



<p>Gegen 17 Uhr erreichten wir schließlich die Miriakamba Huts. Diese liegen inmitten von Bergregenwald. Von den angelegten Aussichtspunkten des Camps hat man tolle Blicke ins Land. Die Schlafhütten erinnern an Klassenfahrten zu Schulzeiten – vierer Zimmer mit Stockbetten. Die Betten sind ausgestattet mit einfachen Matratzen und Kopfkissen. Wer nicht Bettwäsche mitnehmen möchte, dem würden wir aus hygienischen Gründen zumindest einen entsprechenden Schlafsack und ein Handtuch zum Umwickeln des Kopfkissens empfehlen. Anders als in den Camps am Kilimandscharo gibt es in den Hütten und dem gesamten Areal Licht, was wir als angenehm empfanden. Nach Ankunft hieß es aber zunächst einmal „frisch machen“! Vergleichbar zum Kilimandscharo stellen die Träger auch hier jeweils nach Ankunft in den Hütten Wasser zum Waschen bereit. Daneben gibt es Sanitäranlagen, die insgesamt in deutlich besserem Zustand und moderner als am Kilimandscharo sind. Wer den beheizten Pool sucht, muss sich dennoch bis zur Rückkehr in seine Lodge gedulden…</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-05-1024x678.jpg" alt="Hütten der Miriakamba Huts am Mount Meru" class="wp-image-6698" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-05-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-05-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-05-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/wir-lernen-den-arusha-nationalpark-und-den-mount-meru-kennen-05-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Kurz nach Sonnenuntergang gegen 19 Uhr gab es Abendessen. Unser Koch bereitete uns zu jeder Mahlzeit abwechselnd eine Vielfalt aus Brot, Reis, Nudeln und Kartoffeln, sowie verschiedenen Gemüsen und Fisch und Fleisch. Wer Lebensmittelunverträglichkeiten hat, teilt diese am besten vor Beginn der Reise seinem Guide mit. Wie bei jeder Wanderung in große Höhen wird auch am Mount Meru morgens und abends die Sauerstoffsättigung im Blut sowie der Puls gemessen. Dies dient der eigenen Sicherheit, da so Anzeichen von Höhenkrankheit besser erkannt werden können. Das Risiko, am Mount Meru an Höhenkrankheit zu leiden, ist jedoch im Vergleich zum Kilimandscharo deutlich geringer. Nach dem Abendessen verbrachten wir die verbleibende Zeit vor dem Schlafengehen mit dem Ein- und Umpacken für den kommenden Tag. Gegen 21 Uhr hieß es dann: Licht aus und ab ins Bett, um gut erholt in den neuen Tag zu starten! </p>
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		<title>Unsere faszinierende Wanderung führt uns auf den Gipfel des Mount Meru</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 19:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Am Mount Meru]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir waren mittlerweile gut am Berg angekommen und unsere Wanderung ging abwechslungsreich weiter mit großartigen Ausblicken auf den Kilimandscharo. In diesem Artikel erzählen wir Dir außerdem im Detail von unserer nächtlichen Wanderung hinauf zum Gipfel des Mount Meru, dem Socialist Peak. Dort angekommen erlebten wir einmalige Momente während des Sonnenaufgangs und hatten einen herrlichen Blick auf den Kilimanjaro, die wir hier mit Dir teilen. </p>
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<p>Der zweite Tag unserer Wanderung begann mit einem reichhaltigen Frühstück gegen kurz nach sieben. Anschließend setzten wir unsere Wanderung durch zunächst dichten, im Laufe der Wanderung jedoch immer lichter werdenden Bergregenwald fort. Die hohe Luftfeuchtigkeit und pralle Sonne spürten wir zunehmend. Dementsprechend empfehlen wir, Sonnencreme regelmäßig aufzutragen, nach Möglichkeit eine Kopfbedeckung zu tragen und ausreichend zu trinken. Die mit zunehmender Höhe dünner werdende Luft merkten wir während der zweiten Tagesetappe nur in geringem Maße. Dennoch wandert man getreu dem Motto „pole pole“, was so viel heißt wie „langsam langsam“. Langsames Gehen ist wichtig und man sollte mit seiner Energie gut haushalten, selbst dann, wenn die Besteigung des Berges zunächst einfach erscheint. Nachdem wir den Kilimandscharo und Mount Meru bestiegen haben, können wir Dir aus eigener Erfahrung sagen, wie wichtig dies während der Gipfelnacht ist. </p>



<p>Nach etwa drei bis vier Stunden Wanderung und mehreren Pausen erreichten wir schließlich die Saddle Huts. Diese liegen, wie der Name bereits andeutet, in einem Sattel zwischen dem Little Meru und Rhino Point auf etwa 3.500 Metern. Dort aßen wir zu Mittag und ruhten uns aus von der Wanderung. Anschließend wanderten wir hinauf zum Little Meru. Bereits nach weniger als einer Stunde hat man es zum Gipfel geschafft. Dieser liegt auf 3.820 Metern. Die Besteigung eignet sich prima zur Akklimatisierung und für großartige Fotos. Gegen 16 Uhr kehrten wir zur den Saddle Huts zurück. Wir ruhten uns aus und aßen früh zu Abend, da der nächste Tag mitten in der Nacht beginnen würde. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-02-1024x678.jpg" alt="Zwei Bergsteiger stehen vor dem Gipfelschild des Little Meru" class="wp-image-6708" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-02-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-02-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-02-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-02-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gipfeltag!</h2>



<p>Wir hatten unsere Wecker zu Mitternacht gestellt. Dann hieß es Aufstehen, Anziehen und so viel wie möglich essen und trinken, um gut gestärkt die Nacht durchzulaufen. Ausgestattet mit Wanderstöcken und Stirnlampe machten wir uns zusammen mit unserem Guide George gegen ein Uhr morgens auf den Weg. Das erste Ziel war Rhino Point auf 3.800 Metern. Der Name stammt aus dem 20 Jahrhundert und geht zurück auf ein Nashorn, das dort seine letzte Ruhestätte fand und dessen Knochen man dort nach wie vor sehen kann. Der Weg dorthin führt serpentinenartig durch die mit dichten Büschen versehenen Hänge des Mount Meru. Die Temperatur war zwar niedrig und nahe der null Grad, aber aufgrund der zunehmenden Anstrengung dennoch angenehm. In jedem Fall empfehlen wir, sich getreu dem „Zwiebel-Prinzip“ warm anzuziehen, insbesondere, da es später sehr windig und kalt werden kann. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="677" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-03-1024x677.jpg" alt="Bergsteiger machen sich nachts im Dunklen auf zur Besteigung des Mount Meru" class="wp-image-6707" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-03-1024x677.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-03-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-03-300x198.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-03-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nach einer kurzen Pause am Rhino Point setzten wir unsere nächtliche Wanderung fort. Zunächst ging es hinab, schließlich parallel zum Berg entlang einer Felswand und letztlich kontinuierlich bergauf. Der Himmel war klar, die Luft frisch aber zu dem Zeitpunkt dennoch sehr angenehm, und wir gerieten zunehmend ins Schwitzen..! Ab etwa 4.000 Höhenmetern machte sich auch die dünner werdende Luft mehr und mehr bemerkbar. Wir liefen langsamer als zuvor, atmeten tiefer ein und aus und machten regelmäßiger Pausen. Regelmäßiges Trinken und Essen kleinerer Snacks, selbst, wenn man nicht wirklich Hunger hat, haben wir als äußerst wichtig empfunden. Ab etwa der Hälfte der Strecke geht es für längere Zeit recht steil bergauf, entlang des Kamms des Mount Meru hinauf zum Socialist Peak. Insbesondere während dieser Phase liefen wir langsam aber stetig und mit regelmäßigen Pausen den Berg hinauf. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-04-1024x678.jpg" alt="Sonnenaufgang am Mount Meru mit Blick auf den Kilimandscharo" class="wp-image-6706" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-04-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-04-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-04-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-04-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Licht am Horizont</h2>



<p>Gegen fünf Uhr morgens hatten wir den Kamm hinter uns gelassen und freien Blick Richtung Osten. Die Erschöpfung war groß und die Motivation etwas gedämpft, als wir feststellten, dass wir den Gipfel zwar sehen konnten, aber noch mehr als eine halbe Stunde um den Berg herumlaufen mussten, um ihn zu erreichen. Der Blick hinüber zum Uhuru Peak, dem Gipfel des Kilimandscharos, war jedoch beeindruckend und motivierend zugleich. So ging es weiter den Berg hinauf, über Felsblöcke hinweg dem Gipfel und Sonnenaufgang entgegen. Gegen halb sechs morgens hatten wir es schließlich geschafft und den Gipfel des Mount Meru erreicht, den Socialist Peak! Der Gipfel des Mount Meru ist mit 4.566 Metern der zweithöchste Tansanias und der fünfthöchste Afrikas. Die Emotionen waren groß, die Ausblicke schlichtweg beeindruckend. Dank freier Sicht hinüber zum Kilimandscharo konnten wir miterleben, wie sich die Sonnte hinter dem Berg hervorhob und damit den ehemaligen Vulkan in seiner ganzen Pracht zeigte. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-05-1024x678.jpg" alt="Zwei Bergsteiger mit Guide auf dem Mount Meru" class="wp-image-6705" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-05-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-05-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-05-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-05-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nach etwa 20 Minuten auf dem Gipfel, etwas Ruhe, Essen und Trinken, machten wir uns auf den Rückweg. Erst zu diesem Zeitpunkt stellten wir fest, wie steil doch manche vorherigen Passagen waren. Trittsicherheit ist also in jedem Fall empfehlenswert! Der Weg hinab vom Gipfel zurück zu den Saddle Huts kam uns äußerst lang und anstrengend vor (was er vermutlich auch war…). Belohnt wurden sämtliche Anstrengungen allerdings immer wieder mit großartigen Ausblicken und einem direkten Blick auf den Krater des Mount Meru. Nach gut drei Stunden Wanderung kamen wir schließlich zurück zu den Saddle Huts. Dort hatten wir ausreichend Zeit zum Erholen und Umziehen, da die Temperatur mittlerweile wieder angenehme 15-20 Grad erreicht hatte. Nach einem frühen Mittagessen machten wir uns schließlich auf den Weg zurück zu den Miriakamba Huts. Die Wanderung dauerte nur etwa zwei Stunden, sodass wir uns nach Ankunft ausruhen und mit unserem Team Dame spielen konnten. Der restliche Tag verlief ruhig, erschöpft gingen wir entsprechend früh schlafen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-06-1024x678.jpg" alt="Bergsteiger am Mount Meru spielen Dame im Camp" class="wp-image-6704" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-06-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-06-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-06-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/unsere-faszinierende-wanderung-fuehrt-uns-auf-den-gipfel-des-mount-meru-06-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Nach unserer Wanderung entdecken wir den Arusha Nationalpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ilona]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 19:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Am Mount Meru]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[arusha nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[mount meru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach großartigen Eindrücken vom Gipfel des Mount Meru setzen wir den letzten Tag unserer Wanderung entspannt fort. Wir verlassen schließlich den Mount Meru und machen uns auf zu einer kleinen Pirschfahrt durch den Arusha Nationalpark. Während unserer Kanufahrt im Momella Lake entdecken wir schließlich erstmalig die beeindruckenden Flusspferde Afrikas. </p>
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<p>Der letzte Tag unserer Wanderung startete entspannt zur gewohnten Uhrzeit. Da wir etwas zeitiger als sonst wach waren, konnten wir unserem Koch Eli bei der Zubereitung unseres Frühstücks über die Schulter schauen. Anschließend ging es über die Südroute den Berg hinab. Während des Abstiegs sahen wir erstmalig Elefanten in der Ferne, was für uns äußerst beeindruckend war. Der Abstieg verlief gut und recht zügig. So hatten wir ausreichend Zeit, noch einen Stopp bei dem kurz vor der Ebene gelegenen Wasserfall einzulegen. Die letzten Meter der Wanderung verlaufen durch Graslandschaft, u.a. Weideland von Kaffernbüffeln und anderen Wildtieren. Schließlich erreichten wir das Momella Gate, den Punkt, von dem aus wir wenige Tage zuvor gestartet waren. Dort angekommen aßen wir zu Mittag und verabschiedeten uns von den anderen Wanderern sowie unserem Bergteam. Traditioneller Bestandteil ist das Überreichen der Trinkgelder an das Team am letzten Tag vor Verlassen des Nationalparks. Anschließend machten wir uns auf zu einem letzten Stopp im Arusha Nationalpark. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-01-1024x678.jpg" alt="Eine Gruppe zufriedener Bergsteiger nach erfolgreichen Besteigung des Kilimandscharo" class="wp-image-6714" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-01-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-01-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-01-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-01-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ab ins Wasser!</h2>



<p>Kanufahrten im Momella Lake sind eine beliebte Ergänzung einer Besteigung des Mount Meru. Insbesondere Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Da der Weg hin zu dem See allerdings durch den Nationalpark führt, kann man auch allerhand anderer Wildtiere entdecken. Wir empfanden den Ausflug wie eine Mini-Safari und würden ihn insbesondere denen empfehlen, die keine anschließende Safari geplant haben. „Momella“ ist Swahili und heißt „Wind“. Und tatsächlich war es rund um den See recht windig. Zusammen mit unseren beiden Guides konnten wir dennoch problemlos ins Wasser und per Kanu den See und die Natur entdecken. Wir waren die einzigen Touristen zu diesem Zeitpunkt, was der Fahrt weiteren Charm verlieh. Neben Büffeln sahen wir verschiedene Vogelarten und sogar Flusspferde. Aus Sicherheitsgründen hielten wir jedoch ausreichend Abstand, konnten jedoch laut und deutlich die Signale der Tiere wahrnehmen. Nach etwa zwei Stunden Kanufahrt kehrten wir zu unserem Jeep zurück und machten uns gegen Spätnachmittag auf den Weg zu unserer Lodge. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-02-1024x678.jpg" alt="Safari-Jeep im Arusha Nationalpark" class="wp-image-6713" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-02-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-02-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-02-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-02-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Besteigung des Mount Meru und der Aufenthalt im Arusha Nationalpark war damit für uns ein großartiges Erlebnis. Selten zuvor haben wir in so kurzer Zeit eine so abwechslungsreiche Tier- und Pflanzenwelt sowie vielfältige Landschaft erlebt. Auch die Besteigung des Bergs haben wir als ein tolles Erlebnis wahrgenommen. Ein gewisses Maß an Fitness und Kondition sind allerdings äußerst empfehlenswert. Da wir ein paar Jahre zuvor bereits <a rel="noreferrer noopener" aria-label="den Kilimandscharo bestiegen (öffnet in neuem Tab)" href="https://jambo-kilimanjaro.com/de/unsere-reisen/am-kilimandscharo/" target="_blank">den Kilimandscharo bestiegen</a> hatten, haben wir teilweise auch (un)bewusst verglichen. Insgesamt gibt es große Parallelen zwischen den Abläufen der Besteigung des Mount Meru und der des Kilimandscharos. Die Fülle an Wanderern, die Flora und Fauna sowie Landschaft und Ausblicke unterscheiden sich allerdings deutlich. Wir selbst haben das Erlebnis am Mount Meru insgesamt als etwas angenehmer, ausgefallener und in keinem Fall weniger beeindruckend empfunden als die Besteigung des Kilimandscharos und würden sie daher jedem Tansania-Reisenden empfehlen!</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-04-1024x678.jpg" alt="Giraffen im Arusha Nationalpark am Fuße des Mount Meru" class="wp-image-6711" srcset="https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-04-1024x678.jpg 1024w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-04-600x397.jpg 600w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-04-300x199.jpg 300w, https://jambo-kilimanjaro.com/wp-content/uploads/2019/07/nach-unserer-wanderung-entdecken-wir-den-arusha-nationalpark-04-768x508.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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